Über mich

manueldorn_profilbildIch fotografiere Menschen.
Am liebsten nah. Am liebsten emotional. Am liebsten in Interaktion.

Meine Kunden sind Unternehmen, Organisationen und Agenturen in ganz Deutschland. Für und gemeinsam mit Ihnen definiere ich immer zuerst die gewünschte Wirkung, damit die richtige Botschaft visuell bestmöglich transportiert wird – fotografisch oder filmisch.

Meine Leidenschaft ist die Porträtfotografie. Darunter verstehe ich nicht einfach das Abbild eines Menschen, sondern das Herausarbeiten typischer Charakterzüge und Emotionen. Das gilt für einzelne Menschen ebenso wie für ganze Organisationen oder Produkte.

In Berlin, Frankfurt und deutschlandweit arbeite ich als Fotograf, freier Art Director und Filmer gut und gern, in Studios vor Ort oder direkt in Ihrem Unternehmen. Bei Ihnen lässt sich natürlich am besten der authentische Kontext zeigen, in dem die Menschen arbeiten, die ich porträtiere.

 

Das sagen Kunden über die Zusammenarbeit mit mir:
„Manuel is a highly committed, thought investing, sensible spirit who is capable of the art of bringing thoughts, concepts and emotions to a visible existence. He is fun to work with, full of ideas and very talented.“
Peter Fischer, Tingtool.com

„Klasse und unkomplizierte Umsetzung meiner Ideen mit viel kreativem Input. Danke.“
Wolfgang „Schabbach“ Neumann, 8 Days a Week

„Ein Shooting mit Manuel bedeutet Posen in lockerer und dennoch zielorientierter Atmosphäre. Er findet eine sehr gute Mitte zwischen Sachlichkeit und Emotion und macht es dem Model so leicht, sich in die Shootingsituation einzufinden.“
Ilka Cö

„Manuel – das ist eine Triple-AAA-Drei-Sterne-Arbeit. DANKE!“
Steffen Ball, Ballcom Digital Public Relations

„What I enjoy the most about working with Manuel is his pragmatic approach pairing up with excellent results: great shots transmitting tons of emotions, no matter how quickly or in what location the shoot had to be done. Especially with people – it is simply in his hands capturing the depth of the spirit each and every time.“
Eva Reussenzehn, Unsigned Acts